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Hier bloggt Hansjürgen Schuster, Steuerberater-Examenstraining SteuerExTra zur Steuerberaterprüfung!

Blog zur Steuerberaterprüfung von SteuerExTra

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Freitag, 12. Oktober 2018 - 16:24 Uhr
Erwartungen an eine Klausurlösung fürs Bilanzrecht in der Steuerberaterprüfung

Was soll man in einer Bilanzklausur schreiben und wie?

Die bekannten Lehrgangsanbieter vertreten hierzu unterschiedliche, manchmal auch eigentümliche Meinungen.

Schaut man sich die Lösungshinweise zu Übungsklausuren an, erkennt man kein Klausursystem. Jeder Autor macht es anders.

Daher bleibt der Prüfungskandidat(in) bis zuletzt im Unklaren, was genau von ihm erwartet wird.

Seit Jahren sammle ich Meinungen, Feststellungen, Beobachtungen aus Überdenkungsverfahren, Klagen, Klausureinsichten etc. und, erfahre ab und zu auch etwas aus 1. (Prüfer-)Hand. Solch ein Update hat es nun wieder gegeben und fließt unmittelbar in mein Klausurenstrategie-Webinar ein.

Dienstag, 9. Oktober 2018 - 10:41 Uhr
§§-Ketten, Richtlinien, Hinweise, Erlasse in den Steuerberaterklausuren

© Ingo Bartussek

Kurz vor der schriftlichen Steuerberaterprüfung 2018 war es wieder zu lesen: Sollen die Klausuren mit Fundstellen "zugemüllt werden" oder nicht? Dazu hat wohl jeder Lehrgangsanbieter seine eigene Vorstellungen. Klar ist aber auch, dass die Lehrgangsanbieter von ihren eigenen Vorstellungen nicht abweichen werden, egal was die Musterlösungen beinhalten. So wird beispielsweise eine Paragrafen-Kette im Süden in Übungsklausuren getadelt, obwohl es dafür keine stichhaltige Begründung gibt. Verteilt man die Vorschriften innerhalb des Satzes ist wieder alles ok!?

Wenn ich mir die sog. Musterlösungen ansehe, dann stelle ich fest, dass in Abhängigkeit von der Aufgabenstellung relativ wenige, wohl grundsätzliche und richtungsweisende Vorschriften genannt werden. Es kommt in den Musterlösungen mehr auf die textmäßige Kurzanalyse und Therapie an.

Aber: Jeder ist frei in dem was er tut. Wer unbedingt einschlägige Textteile aus Vorschriften wiederholen will (absolut sinnfrei), wird nicht benachteiligt. Man verschwendet nur seine Bearbeitungszeit damit.

Wer Überflüssiges schreibt, wird schlimmstenfalls die Seiten ohne Punkte füllen, aber nicht benachteiligt.

Wer Falsches schreibt, braucht auch keine Angst zu haben. Es werden dafür nur keine Punkte vergeben. Nur die Bearbeitungszeit ist futsch. Mehr passiert nicht.

Anders herum kann auch ein Schuh daraus werden:

Wer freiwillig durch Nennung von Richtlinien, Hinweisen etc. (Aufgabenstellung nur unter Nennung von einschlägigen Rechtsvorschriften) übererfüllt, hat natürlich auch die Chance beim Korrektor hier und da einen Extra-Punkt zu erlangen. Ob sich eine solche Vorgehensweise lohnt, muss jeder für sich entscheiden.

Einer der Gründe, dass viele Kandidaten mit der Bearbeitungszeit nicht auskommen ist sicherlich, dass viele verzichtbare Fundstellen erst gesucht und dann in die Lösung eingebunden werden. Natürlich ist es schwierig, hier das richtige Maß zu finden. Auch dies ist einer der Gründe, weshalb die Topnoten 1,5-3 relativ selten sind.

Zeitlich deutlich vor den Klausuren sollte man sich damit befassen. Dazu habe ich z.B. ein Klausurenstrategie-Webinar, das solche Punkte berücksichtigt. Man muss hier über Jahre Klausuren und Musterlösungen beobachten und sich ggf. wieder an neuere Entwicklungen anpassen. Das wird solange nötig sein, wie man als Prüfungskandidat nicht genau weiß, was erwartet wird und solange es keine nachvollziehbaren Punktevergaberegeln gibt.

Samstag, 15. September 2018 - 13:32 Uhr
Die Klausurenkurse zur Steuerberaterprüfung

Der Herbst naht und damit die Steuerberaterprüfung auch. Jetzt finden noch die Finalkurse, insbesondere die Klausurenkurse statt. Was fehlt? Die Lockerheit der PrüfungskandidatenInnen. Nun ist alles angespannt, es wird gelernt und nachgeholt was nur geht. Bis zur letzten Minute vor der Prüfung! Die Prüfungskandidaten sind nun in Anbetracht der sich nähernden schriftlichen Steuerberaterprüfung gereizt, ärgern sich über die eigenen Fehler und suchen schnell die Schuld für die eigenen Fehler auch bei Anderen. In den Klausurenbesprechungen im September merke ich das schnell: "Bekomme ich für diesen und jeden Satz einen Punkt?". Wer weiß das schon! "Hätte das der Autor nicht anders formulieren müssen?" Es gibt keine Formulierungsvorgaben, aber die Wahrheit will natürlich niemand hören. Der PrüfungskandidatIn will nun in seiner/ihrer Meinung bestärkt werden, ob sie richtig oder falsch ist. Egal.

Bei einer solchen inneren Haltung blockiert man sich im Oktober bei der Prüfung selber. Man muss den Kopf frei bekommen. Es ist nur eine Prüfung! Mehr nicht! Das persönliche Glück im Leben darf davon nicht abhängen. Auch bei anderen Prüfungen kann man durchfallen und Betroffene finden das sicher auch nicht lustig. Das Durchfallrisiko (nicht wörtlich nehmen! ) ist kein Alleinstellungsmerkmal der Steuerberaterprüfung.

Daher: Fahren Sie den Lern-Apparat Anfang Oktober herunter. Immer weniger lernen bis man damit wenige Tage vor der Prüfung endgültig aufhört. Bis zur letzten Minute lernen bringt m.E. nichts. Es bleibt ohnehin nichts mehr "haften" in der Anspannungslage und es kommt auch aus meiner Erfahrung nie das dran, was man noch kurz vorher zu lernen versuchte.

Statt dessen: Die richtige innere Stimmung für die Prüfung herbeiführen. Wie? Durch Aktivitäten, die Freude machen. Egal, was es ist. Spazieren gehen, Kino, Musik, Sport, shoppen ... Alles, was der Seele gut tut.

Also, locker bleiben. Lampenfieber ist ok. Das fördert und blockiert im Gegensatz zur Angst nicht.

Viel Erfolg allen, die an diesem Abenteuer teilnehmen!

Beste Grüße von jemanden, der sich mittlerweile 26 Jahre mit der Steuerberaterprüfung von Anderen beschäftigt.

Dienstag, 17. Juli 2018 - 16:56 Uhr
Was macht das Bilanzrecht in der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung so aufwendig?

Die vielen Module und Einzelfälle zu den verschiedenen Bilanzthemen sind das größte Hindernis bei der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung. Weniger der Schwierigkeitsgrad. Und in Vorbereitungskursen kann man auch alles aus Zeitgründen nicht mehr ansprechen und umfänglich darstellen. Deshalb gibt es bei SteuerExTra den Online-Bilanzklub. Regelmäßig alle 2 Wochen eine verträgliche Dosis Input als Ergänzung. Meistens sind es Themen, die nicht im Focus stehen.

Als Besonderheit: Die einzelnen Online-Veranstaltungen werden aufgezeichnet und können bis zur schriftlichen Prüfung bei Bedarf immer wieder aufgerufen werden.

Auch jetzt sind noch Anmeldungen möglich mit Zugriff als die Webinar-Videos.

Freitag, 22. Juni 2018 - 11:00 Uhr
Effizienter die Bilanzsteuerklausur in der Steuerberaterprüfung schreiben! Weniger "Müll" durch Vermeidung von Wissensprostitition!

Die Bilanzklausur bei der Steuerberaterprüfung so effizient wie möglich schreiben. Das sollte Ihr Ziel sein!

Tatsächlich wird oft Überflüssiges geschrieben. Ich nenne das "Wissensprostitution". Natürlich wird einem die 100%-ige Trennung zwischen Wichtigem und Unwichtigem nicht gelingen, aber weitgehend sollte dies schon möglich sein.

Stimmen Ihre Noten bei den Übungsklausuren immer noch nicht? Dann sollten Sie überlegen, ob neben (ewigen) Wissensdefiziten auch andere Gründe dafür verantwortlich sind.

Eine erfolgreiche Bilanzsteuerklausur besteht nicht nur aus den richtigen Lösungen (Content ist natürlich King!), sondern auch aus weiteren Elementen wie Fußgängerpunkte, Standardaussagen, Negativabgrenzungen usw.

Um eine nötige Klausurtechnik den PrüfungskandidatenInnen näher zu bringen, gibt es bei SteuerExTra 3 Online-Seminare:

a) zum Start der Klausurentechnik das Grundgerüst: "Einstieg in die Klausurentechnik der Bilanzklausur"
https://steuerextra.edudip.com/w/297864

b) alternativ der umfangreichere Klassiker: "Klausurenstrategietraining"
https://steuerextra.de/online-schulungen/klausurenstrategie-modul-2-bilanzrecht.php

und zu a+b) ergänzend:
"Klausurentechnik live als Fallübungen für die Bilanzklausur"
https://steuerextra.de/online-schulungen/klausurentechnik-bilanzklausur-live.php

Freitag, 15. Juni 2018 - 21:40 Uhr
Die Vor- und Nachteile von E-Learning bei der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung

Seit Anfang 2016 bietet SteuerExTra für die Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung auch Live-Online-Seminare und entsprechende Videoaufzeichnungen an. Die Vor- und Nachteile lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Zeit- und ortsunabhängig:
Keine Fahrzeiten, keine Staus oder Ausfälle der öffentlichen Verkehrsmittel, keine Hotelkosten und anderer Reisekosten. Sie sind räumlich ungebunden und können der Live-Schulung in Ihrem räumlichen Wohnfühlbereich folgen. Für Berufstätige angenehm, da die Live-Schulungen zumeist in den frühen Abendstunden stattfinden.

2. Lernstoff wiederholen:
Sie sind nicht mitgekommen oder wollen für eine bestimmte Prüfung gezielt Lernstoff wiederholen? Anders als früher in der Schule können Sie in Webinaraufzeichnungen zurückspulen und sich einzelne Abschnitte immer wieder ansehen.

3. Der technische Aufwand ist mit PC/Mac/Notebook und Lautprecher, Kopfhörer oder Headset, sowie bei Tablet/Smartphone minimal.

4. Internetzugang benötigt:
Sie sitzen gerade in der Sahara fest? Dann wird es wohl eher schwierig eine ausreichende Internetleitung für Webinare herzustellen …

5. Lernen auf vielen Kanälen:
Hören, Sehen, Sprechen, Mitmachen. Viele verschiedene Kanäle erleichtern das Lernen, Verstehen und Erinnern von Lernstoff.

6. Austausch mit anderen Lernenden:
In der Gruppe lernen macht immer mehr Spaß als alleine. Nutzen Sie den Chat, um sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Sie können (müssen aber nicht) auch in der Teilnehmergruppe anonym bleiben.

7. Direkter Kontakt zum Moderator:
Haben Sie Fragen? Über den Chat oder als freigeschalteter Teilnehmer können Sie Ihre Fragen zum Thema an den Moderator ganz persönlich loswerden.

8. Selbstdisziplin wanted!
Wenn Sie sich nur schwer vorstellen können, der Versuchung zu widerstehen, am Computer mal eben einen neuen Tab aufzumachen und auf Facebook Katzenbilder zu liken, dann könnten Sie sich beim digitalen Lernen öfters mal selber im Weg stehen. Daran kann man aber arbeiten ;-)

9. Aufstehen nicht vergessen:Es ist ja so schön gemütlich mit dem Laptop auf der Couch! Aber bei Ihrem Enthusiasmus über neu Gelerntes sollten Sie nicht vergessen, regelmäßig aufzustehen und sich die Beine zu vertreten.

Daher lade ich Sie ein, sich für das kostenlose Auftakt-Live-Online-Seminar des AO-Repetitoriums "AO-Master-Key" anzumelden und erste E-Learning Erfahrungen zu sammeln. Details und Anmeldung bitte über obigen Link!

Montag, 4. Juni 2018 - 08:16 Uhr
Die Stoffmenge im Vergleich zu der Lehrgangsdauer von Präsenzlehrgängen

Seit Jahren stelle ich ein Auseinanderdriften zwischen der nötigen Wissenvermittlung und der Gesamtdauer von Präsenzlehrgängen zur Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung fest. Aus Marketinggründen und/oder Wirtschaftlichkeitserwägungen stehen die in der Gesamtdauer unveränderten Lehrgänge oder sogar kürzer werdende Lehrgänge dem auch immer komplexer werdenden Steuerrecht gegenüber. Nicht alle notwendigen Themen können daher im Unterricht behandelt werden, und die behandelt werden, können vielleicht nur rudimentär angesprochen werden. Die daraus entstehenden Wissenlücken bei den Präsenzlehrgängen muss der Prüfungskandidat, die Prüfungskandidatin selber schließen. Für die nötige Eigen- und Zusatzarbeit bieten einige Lehrgangsanbieter Materialien (Print, Video, Lernportale etc.) an.

SteuerExTra bietet für typische Wissenslücken und Klausuranwendungsprobleme verschiedene Live-Online-Seminare an. Der Vorteil gegenüber reinen Videoproduktionen: Es können auch live Fragen gestellt werden und es gibt weitere Interaktionsmöglichkeiten (Text-Chat, Test, Frage-Antwort-Spiele, Umfragen, Whiteboard, Audio-Fragestellungen). Zudem wirken die Live-Online-Seminare dynamischer als reine Videokonserven.

Im Juli beginnt bei SteuerExTra eine 4-teilige Reihe zur Abgabenordnung, der AO-Master-Key, ein Live-Online-AO-Repetitorium. Was muss man für den verfahrensrechtlichen Teil der Klausur unbedingt beherrschen? Immer am frühen Abend und man kann per PC/Mac/Notebook/Tablet oder sogar Smartphone teilnehmen.

Ich lade Sie daher ein, an der ersten Live-Online-Sitzung der Reihe "AO-Master-Key" kostenlos zum kennenlernen teilzunehmen. Folgen Sie dabei dem obigen Link. Wenn Ihnen e-learning als weitere Schulungsmöglichkeit zusagt, können Sie nach der 1. Sitzung gerne die restlichen Live-Online-Trainings buchen. Details dazu finden Sie ebenfalls unter dem obigen Link.

Donnerstag, 17. Mai 2018 - 14:47 Uhr
Über 40 Mindmaps für Bilanzthemen mit Blickrichtung Steuerberaterprüfung

Aus meiner Unterrichts- und Dozententätigkeit resultieren mittlerweile über 40 Mindmaps zu Bilanzthemen, die bei der Steuerberaterprüfung relevant sein können.

Mit Mindmaps lernt man visuell und auf den Punkt, also effizient. Langatmige "philosophische" Ausführungen wie in Büchern fehlen. Daher eignen sich solche Mindmaps für visuelle und strukturierte Lerntypen. Ich zähle mich dazu.

Selbst für einen Kurzvortrag eignen sie sich als Drehbuch.

Im Rahmen meiner Dozententätigkeit bei der GFS in Berlin und Hamburg stelle ich sie den Teilnehmern zur Verfügung. Mich erreichten nun einige Anfragen aus anderen GFS-Kursen bzw. Standorten, an denen ich nicht unterrichte. Daher werde ich in Kürze für alle anderen Interessierten ein E-Book mit meinen Mindmaps veröffentlichen. Ich bemühe mich, dies noch in den nächsten Wochen zu realisieren.

Samstag, 21. April 2018 - 13:15 Uhr
Schriftliche Steuerberaterprüfung: Wie soll man sich das alles merken?

Wie soll man sich die Masse des vermittelten Wissens merken, damit die Inseln des Wissens merklich größer werden und man es in der schriftlichen Steuerberaterprüfung auch umsetzen kann?

Zugegeben, zu meiner Prüfungszeit war die Quantität der vielen Regelungen und BMF-Schreiben noch nicht so umfangreich wie heute. Allerdings erging es mir schon beim Wirtschaftsprüfer ähnlich. Meine damalige Therapie:

- Alles in eigenen Wissenschaubildern visuell aufbereiten, immer wieder ergänzen und sich regelmäßig ansehen.
- Die Wohnung wurde so mit jeder Menge Schaubilder drapiert.

Entgegen § 181 BGB traf ich mit mir die Vereinbarung, immer dann, wenn ich an einem Schaubild vorbeikam, es mir anzusehen, um so die Zusammenhänge ins Langzeitgedächtnis zu bekommen und so auch das visuelle Lernen zu nutzen.

Heute ist das Lernen sogar noch strukturierter möglich, denn man kann Lernkarten und Stichwortregister kaufen. Allerdings hat es lerntechnisch nicht die Wirkung, als wenn man das händisch selbst gefertigt oder ergänzt hat. Und so bin ich immer noch ein Freund davon, dass gekaufte und vorgefertigte Prüfschemata, die Lernkarten etc. mit eigenen Anmerkungen ergänzt in der Wohnung rotierend mit neuen Themen aufzuhängen. An die Wand, an den Schrank (innen wie außen), an den Kühlschrank und auch an den Klodeckel. Und vor Benutzung immer einen Blick aufs Schaubild samt der Ergänzungen werfen.

Dies ist ein Lernvorschlag von vielen, die möglich sind. Suchen Sie sich das Lernsystem aus, bei dem Sie sich am wohlsten fühlen.

In fast allen Webinaren und auch im Präsenzunterricht setze ich MindMaps ein (siehe Linkbeispiel), die vom TeilnehmerIn angesehen, ausgedruckt und dann auch händisch individuell ergänzt werden können. Und dann? Ab an die Wand!

Montag, 9. April 2018 - 15:06 Uhr
Der Bilanzklub als Ergänzung zur Vorbereitung auf die schriftliche Steuerberaterprüfung 2018

Alle 2 Wochen live und online ca. 45-60 Min. Specials zum Bilanzrecht! Sie nehmen über Ihren Browser oder über die Edudip-App für Tablets/Smartphones teil.

Zum Bilanzklub kann sich jederzeit bis zum Oktober angemeldet werden. Die Live-Webinare, die verpasst wurden, stehen als Aufzeichnung zur Verfügung und können bis Oktober immer wieder angesehen werden. Auch das Begleitmaterial ist weiter downloadbar.

Inhaltlich im Vordergrund steht die Bilanzklausur. Es geht nicht um langatmige philosophische Ausführungen, sondern um einprägsame Abläufe und Schemata für komplexere Vorgänge. Das Begleitmaterial wird daher auf das Wesentliche beschränkt.

Aus vielen Jahren Lehrerfahrung kann ich aufzeigen, wo sich üblicherweise Probleme einstellen und wie man sie löst. Die Themenwahl erfolgt einerseits aus Dozentensicht, andererseits stammt sie aus Teilnehmervorschlägen.

Das Ziel sind mehr Punkte in der Bilanzklausur, um so auch ggf. eine Kompensation mit den Noten an den anderen 2 Tagen herbeizuführen.

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