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Hier bloggt Hansjürgen Schuster, Steuerberater-Examenstraining SteuerExTra zur Steuerberaterprüfung!

Blog zur Steuerberaterprüfung von SteuerExTra

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Dienstag, 20. Februar 2018 - 11:32 Uhr
Die Vorbereitung auf die schriftliche Steuerberaterprüfung: Jour-Fixe

Eine neue Serie von Live-Online-Trainings für die schriftliche Steuerberaterprüfung steht an. Jour-Fixe für die Bilanzklausur. Eine Serie deshalb, weil ich monatsweise Besonderheiten aus meinem Unterricht und aus Klausurbesprechungen sammle und in kleinen Webinaren aufbereiten werde.

Die jeweiligen Monatsthemen sind in der Trainingsbeschreibung (siehe Link) aufgeführt. Bei diesem ersten Online-Training geht es auch um das Thema "Wissensprostitution". Was soll man so alles in der Klausur schreiben? Gibt es Anhaltspunkte dazu, auf was man verzichten könnte?

Ferner "Fakeangaben", die zu falschen Lösungswegen führen in Original-Klausuren? Denkbar? Wenn ja, was ist zu tun?

Alle Online-Trainings werden aufgezeichnet und man kann als Teilnehmer später bei Bedarf sich die Einheit nochmals ansehen oder erstmals das Video buchen.

Montag, 19. Februar 2018 - 09:58 Uhr
Verbesserungsmöglichkeiten in der mündlichen Steuerberaterprüfung

Steuerberater oder Steuerberaterin werden ist gar nicht so leicht. Auch nicht, wenn man den Recall geschafft hat, denn oft höre oder lese ich von Wackelkandidaten, dass sie doch genauso gut waren, wie die anderen Prüfungskandidaten in ihrer mündlichen Steuerberaterprüfung und sie es daher nicht verstehen, dass sie durchgefallen sind.

Nun, die anderen Prüfungskandidaten haben einmal oft bessere Vornoten und von Wackelkandidaten wird erwartet, dass sie "kämpfen". Aber wie? Denn die Zeit in einer Prüfungsrunde ist oft kurz und die Möglichkeiten daher gering, sich in den Vordergrund zu bringen. Bei den Inseln des Wissens gibt es daher oft zwischen den Wackelkandidaten und den anderen Prüfungskandidaten keine signifikanten Unterschiede in den Prüfungsrunden. Daher geht SteuerExTra neben den Inseln des Wissens den Weg, die Performance auf der Verhaltens- bzw. Präsenzseite zu verbessern. In 3 Live-Online-Trainings wird dies gezeigt, die teilweise auch als Videos vorhanden sind.

Die 3 Trainings finden Sie über den obigen Link:
- Kurzvortragstuning
- talk-to-win
- Der Wackelkandidat in der mündlichen Steuerberaterprüfung

Freitag, 2. Februar 2018 - 11:05 Uhr
Bewertungen der Online-Trainings von SteuerExTra

Mit den Bewertungen ist das so eine Sache. Gelesen werden sie gerne, aber selber eine schreiben? Meistens doch nur, wenn man mit der erhaltenen Leistung unzufrieden ist. Und veröffentlichen? Oft erhalte ich sehr positive Rückmeldungen der Teilnehmer per Mail, aber kaum in den öffentlichen Bewertungssystemen oder in den sozialen Medien.

Umso mehr freut es mich, wenn ich auch mal in anderen sozialen Medien etwas über SteuerExTra und die Steuerberaterprüfung lesen kann. Dieses mal bei Facebook.

Weitere Rückmeldungen gibt es auf meiner Homepage unter:
https://www.steuerextra.de/online-schulungen/rueckmeldungen-zu-den-live-online-seminaren.php

SteuerExTra sagt Danke!

Dienstag, 30. Januar 2018 - 13:47 Uhr
Nun sind die mündlichen Steuerberaterprüfungen im Gange

Nun wird für die mündliche Steuerberaterprüfung gelernt, gelernt und gelernt. Die Lehrgangsanbieter bieten zur Unterstützung jede Menge Fachinformationen. Aber: Kann man sich das wirklich alles merken und im Kurzvortrag oder Prüfungsgespräch auch anwenden? Das Thema kann ja ganz anders in der Fragestellung eines Prüfers angesprochen werden, als man es gelernt hat. Erkennt man es dann wieder und kann darauf reagieren?

Kann man sein Fachwissen denn auch in Kurzvortrag und Prüfungsgespräch an "den Mann" bringen? Je nach Zusammensetzung und Kandidatenanzahl variiert eine Prüfungsrunde zwischen 20 bis 45 Minuten. Zumindest in der Regel. Reicht diese Zeit für die Prüfer, um sich vom Prüfungskandidaten ein ausreichendes Bild zu machen? Und wie ist es mit Wackelkandidaten?

Aus meiner langjährigen Beobachtung kann ich sagen, dass es eine zielorientierte Vorbereitung auf die mündliche Steuerberaterprüfung nicht gibt. Ferner, dass es schwer wird, gerade für Wackelkandidaten, sich in Szene zu setzen, denn signifikante Qualitätsunterschiede in den Antworten der Prüfungskandidaten sind wegen der gesetzten Rahmenbedingungen nur sehr eingeschränkt feststellbar. Was natürlich bleibt ist die Vornote, an der man sich als Prüfer orientieren kann.

Daher geht SteuerExTra einen anderen Weg und ist wieder einmal AAAA. Es wird verstärkt auf weiche Faktoren wie Engagement, Leidenschaft, Freude an der Prüfung etc. gesetzt, um Prüfer für sich zu gewinnen. Dazu stehen rhetorische, verbale wie nonverbale Instrumente zur Verfügung. Innerhalb von 12 Jahren habe ich diese Seite der Prüfung immer weiter beobachtet und das SteuerExTra-Konzept dazu weiterentwickelt.

Die Vorbereitung von Fachwissen ist ausgereizt bzw. kann nicht noch prüfungsrelevanter optimiert werden. Das zeigt schon allein der Umfang an Unterlagen und die unerschöpflichen Fragemöglichkeiten der Prüfer, aber die Seite Verhalten und Performance ist noch verbesserungsfähig. Mal drüber nachdenken!

Sonntag, 17. Dezember 2017 - 09:47 Uhr
Mündliche Steuerberaterprüfung

Insbesondere für Wackelkandidaten ist die mündliche Steuerberaterprüfung eine Gratwanderung und Drahtseilakt. Für die Fraktion mit einer Vornote von 4,33 oder 4,50 gibt es nur eines: Angriff! Zögerlich und zurückhaltend sein, führt selten weiter. Wie setzt man das glaubwürdig und authentisch um?

SteuerExTra bietet ein Präsenz-Veredelungsseminar und Live-Online-Seminare an. Bei Interesse auf den Link klicken!

Freitag, 15. Dezember 2017 - 10:22 Uhr
Was macht den Erfolg in der mündlichen Steuerberaterprüfung aus?

O-Ton eines Prüfungsvorsitzenden: "Wir können dieselbe Prüfungsleistung auf jede Note zwischen 3,0 und 5,0 setzen!"

Damit drückt dieser Prüfungsvorsitzende (in den Prüfungsprotokollen bei SteuerExTra verewigt) die Situation treffend aus:

Die mündliche Steuerberaterprüfung ist eine subjektive Prüfung! Das ist nicht überraschend, denn so ist es auch bei anderen mündlichen Prüfungen. Viele Details gehen bewusst wie unbewusst in die Bewertung des Prüfers ein.

Das Fachliche ist nur eine Seite der Medaille, es kommen noch sog. Soft Skills dazu und natürlich die Empathie bei den Prüfern, die sich während der mündlichen Steuerberaterprüfung erarbeitet werden muss. So gab es schon Prüfungen, bei denen sich nur ein Prüfer quer stellte und den/die KandidatenIn nicht bestehen lassen wollte. Und natürlich auch das Quäntchen Glück, denn jede(n) KandidatenIn können die Prüfungskommissionen auch nicht bestehen lassen.

Gerade als WackelkandidatIn ist es daher wichtig, sich auch diesen Themen zu widmen.

Montag, 11. Dezember 2017 - 15:23 Uhr
Durchgefallen in der Steuerberaterprüfung? Was nun?

Jedes Jahr erhalte ich nach den Ergebniszugängen der schriftlichen Steuerberaterprüfung Mails von PrüfungskandidatenInnen (auch von solchen, die ich nicht aus Vorbereitungskursen kenne), die einen negativen Prüfungsbescheid erhalten haben. Sie stellen mir Fragen oder möchten Rat zur Klausureneinsicht, zu Anfechtungsmöglichkeiten oder wie man einen neuen Prüfungsanlauf optimaler gestalten kann oder haben noch speziellere Fragen.

Aus diesem Grunde habe ich erstmals ein kleines Webinar für Samstag, den 30.12.2017 um 10.30 Uhr aufgelegt.

Ich berichte über typischen Fehlerquellen bei der Bewertung der Prüfungsklausuren und weshalb eine Klausureneinsicht sinnvoll ist.

Ferner über die Überdenkungsverfahren und Klagen, die im Vorwege spätere SteuerExTra-Teilnehmer der Power-Coaching-Trainings durchlaufen sind. Wie waren die Erfolgschancen, gab es einen Malus in der (nachgeholten) mündlichen Prüfung, etc.?

Sie als Webinarteilnehmer können so Informationen zur Beurteilung der eigenen Situation erhalten, quasi als kleine zusätzliche Entscheidungshilfe. Natürlich können auch Fragen gestellt werden. Der Anonymisierungsgrad ist größtmöglich. Grds. ist nicht sichtbar, wer an diesem Webinar teilnimmt.

Interessiert? Dann erfahren Sie durch den obigen Link weitere Details, samt Anmeldemöglichkeit zu diesem kostenpflichtigen Webinar.

Sonntag, 3. Dezember 2017 - 09:58 Uhr
Der Kurzvortragsterror mit Hilfe der Kurzvortragsbücher

Das Potenzial, das der eigene Kurzvortrag bietet, wird m.E. oft nur unzureichend genutzt. Viele Prüfungskandidaten mögen den Kurzvortrag auch generell nicht, was den Prüfern auch nicht verborgen bleibt und für eine gute Bewertung wohl nicht förderlich ist.

Mittlerweile orientieren sich viele Prüfungskandidaten an den Kurzvortragsbüchern was den Aufbau, Ablauf und sogar die Formulierungen des Kurzvortrages betrifft. Das hat zu einer Quasi-Standardisierung ohne Glanz und Highlights geführt. Die Folge ist ein gleicher bzw. ähnlicher Ablauf bei der Präsentation des Kurzvortrages. Man kann auch schon oft Bullshit-Phrasen aus den Büchern vorahnen, wie "Mein Thema lautet ..." oder "Ich habe meinen Vortrag wie folgt gegliedert ..." usw. Es wird ideenloser Einheitsbrei nach Schema F geboten, statt mit Individualität, Kreativität und Alleinstellungsmerkmalen
positiv anders aufzutreten und sich positiv vom Einheitsbrei abzugrenzen.

Das Positive der Kurzvortragsbücher ist deren inhaltliche Aufbereitung des jeweiligen Themas. Das spart Zeit und gibt einem einen roten Faden für die eigene Themenaufbereitung und kann als Basis für die eigene Optimierung dienen. Auch hier stelle ich oft fest, dass die Vorträge inhaltlich so wiedergegeben werden, wie sie in den Kurzvortragsbüchern stehen. Eine Individualisierung und Optimierung fehlt.

Und so musste auch ich im Rahmen meiner Power-Coaching-Trainings theoretisch-terrorisierende abstrakte Vortragsausführungen ohne Spannungsbögen, Leidenschaft und „Seele“ ertragen, als meine Teilnehmer ihren Kurzvortrag so hielten, wie sie es sich vorstellten. Danach waren sie dann überrascht, dass ich ihn nur in die Notenbandbreite 4-4,5 einstufte.

Ich empfehle jeder Prüfungskandidatin und jedem Prüfungskandidaten ab einer Vornote von 4,0, sich intensiver mit dem Kurzvortrag zu beschäftigen, damit sich sein Potenzial für die Prüfung mehr entfalten kann. Kennen Sie nicht die Formulierung aus Prüfungsprotokollen, wo der Kandidat berichtet, dass er nach dem Kurzvortrag nach Aussage der Prüfer nicht mehr gefährdet war? Das waren dann aber auch keine Schema-F-Kurzvorträge. Versuchen Sie einen kreativen Kurzvortrag zu konzipieren, der als Grundgerüst dient.

Und üben Sie das Sprechen! Einen Kurzvortrag zu halten, ist nicht mit der Situation eines Telefonats, Mandantengesprächs oder einer Besprechung unter Kollegen vergleichbar. Stimme und Körper sind wirkungsvolle Instrumente, deren Bedienung geübt werden muss.


By the way: Ich habe hunderte von Übungs-Kurzvorträgen im Rahmen meiner Power-Coaching-Trainings erleben dürfen und fast ebenso viele im Anschluss mühsam auf den richtigen Weg gebracht. Meistens wegen der Form, aber auch wegen der Inhalte. Die Belohnung für diese kräftezehrende Überzeugungsarbeit waren dann Vortragsnoten, die oft im Bereich 2,0 – 3,5 lagen, einmal sogar 1,0 und auch einmal 1,5. Auch Prüfer und Prüfungsvorsitzende ließen sich zu positiven und zum Teil eindrucksvollen Äußerungen hinreißen, die in den Feedbacks des Power-Coaching-Trainings nachgelesen werden können. https://steuerextra.de/muendliche-pruefung/power-coaching-training/feedbacks-von-teilnehmern.php

Samstag, 2. Dezember 2017 - 10:04 Uhr
Vorbereitung auf die mündliche Steuerberaterprüfung ohne Lehrgang?

Kann man sich auf die mündliche Steuerberaterprüfung ohne Lehrgang vorbereiten?

M.E. ist das zumindest teilweise möglich. Welchen Weg man beschreitet, ob mit oder ohne Lehrgang, ist auch lerntypabhängig. Prüfungskandidaten, die die samstägliche Berieselung durch einen Dozenten schon aus Gründen der Selbstdisziplin brauchen, sollten ihre Vorgehensweise nicht ändern. Wer sonst keine Motivation entfaltet und im Ozean des Fachlichen sonst ziellos umher schwimmt, der sollte auch den Lehrgangsweg beschreiten.

Auch Kosten sollten kein Entscheidungskriterium sein. Jetzt, so kurz vor dem Ziel an der falschen Stelle sparen, kann größeren Schaden anrichten, denn beim Durchfallen geht alles wieder von vorne los. Zeit- und Geldeinsatz, Einschränkungen im Privatleben. Daher lieber jetzt "Vollgas" geben.

Für die reine Wissensaneignung reichen - isoliert betrachtet - geeignete Unterlagen und die Motivation, sie möglichst zielorientiert durchzuarbeiten. Kurzvorträge kann man sicher anhand der Kurzvortragsbücher auch selber üben. Der Haken ist allerdings, dass auf diesem Weg das professionelle Üben der Umsetzung und Anwendung fehlt. Gerade, wer als Wackelkandidat dabei sein wird, muss wissen, wie er mit dem Wissen und den geübten Kurzvorträgen umgehen soll? So ist zumindest notwendig, durch Prüfungssimulationen und Kurzvortragstrainings das Ganze zu optimieren, damit die Erfolgschancen in der Prüfung steigen. Dazu eine der vielen Rückmeldungen aus dem SteuerExTra Power-Coaching-Training (Feedbacks 2011):

Nach einer 2,0 im (besten) Vortrag kam ich in der mündlichen Prüfung auf die Note 2,85; bei einer Vornote von 4,5 ergab das eine Gesamtnote von 3,67. Ihr Training hat einen enormen Anteil an meinem Erfolg, da es mir insbesondere gezeigt hat, worauf es bei der mündlichen Prüfung im Wesentlichen ankommt: ... dass man es in diesem Berufsstand „hinkriegt“!

Lesen Sie einmal komplett die Feedback-Seite zu den Power-Coaching-Trainings und man bekommt einen Eindruck, dass Fachwissen alleine nicht die ausschließliche Bewertungskomponente der Prüfer ist, insbesondere bei Wackelkandidaten. Die Personality und das Verhalten beim Kurzvortrag und Prüfungsgespräch haben auch Bedeutung. Über die Schiene "Fachwissen" gelingt es Wenigen, sich in der mündlichen Prüfung hervor zu tun. Dazu ist die Prüfungszeit pro Prüfungsrunde zu kurz und die anderen Prüfungskandidaten haben ja auch Ahnung. Von 6 Prüfungsgesprächsrunden sind aus meiner Beobachtung max. 2 Prüfungsrunden (offiziell Prüfungsabschnitt) geeignet, sich hervor zu tun.

Und nochmals, es gibt keinen "Königsweg" für die Vorbereitung auf die mündliche Steuerberaterprüfung.

Freitag, 1. Dezember 2017 - 11:43 Uhr
SteuerExTra-Notenspiegel per Umfrage zu den Ergebnissen der Steuerberaterprüfung 2017/2018

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In ein paar Tagen kann schon das erste Prüfungsergebnis kommen. Seit 2005 führt SteuerExTra anonyme Notenumfragen per Umfrage durch. Das wird auch dieses Jahr wieder angeboten und ich hoffe auf eine rege Teilnahme, selbst wenn das Ergebnis nicht positiv ist.

Unter dem o.g. Link sind noch die Umfragen vom Vorjahr einsehbar, aber in der nächsten Woche wird umgeschaltet auf das aktuelle Prüfungsjahr.

Für die Statistikfreaks. Über den Link erreicht man auch das Umfragearchiv der letzten Jahre und kann sich die Umfragen der Vorjahre ansehen bzw. antun.

Noch ein Hinweis für "Spaßvögel": Wer eine Note besser als 3,0 eingibt, der sollte mir einen Nachweis schicken (info@steuerextra.de), denn sonst lösche ich den Eintrag dieser Note. Jedes Jahr gibt es "Spaßvögel", die insbesondere die Notenbestwerte, also 1,0 oder 1,5 anklicken. Ich lösche alles, es sei denn, es wird mir nachgewiesen. Bei der Gelegenheit: Es gab und gibt sicher mal diese Noten, aber es hat Seltenheitswert. Also immer schön ehrlich bleiben, denn Fake-Eingaben nutzen niemanden.

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