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Hier bloggt Hansjürgen Schuster, Steuerberater-Examenstraining SteuerExTra zur Steuerberaterprüfung!

Blog zur Steuerberaterprüfung von SteuerExTra

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Freitag, 14. Dezember 2018 - 09:20 Uhr
Die zwei Möglichkeiten beim Kurzvortrag in der mündlichen Steuerberaterprüfung

1. Ausgangssituation
Man kann sich noch so gut fachlich und thematisch auf den Kurzvortrag in der mündlichen Steuerberaterprüfung vorbereiten, aber man muss auch akzeptieren, dass alle denkbaren Kurzvortragsthemen nicht abgedeckt werden können. Die Themen sind im Grunde uferlos. So geben die Kurzvortragsbücher nur einen kleinen Einblick in die thematischen Möglichkeiten. Eine zielgerichtete thematische Vorbereitung auf den Kurzvortrag ist daher nicht möglich.

2. Bewertungseinflüsse
Die Bewertung von Kurzvorträgen ist nur zum Teil objektivierbar, größtenteils ist sie subjektiv, auch wenn man das nicht wahrhaben will. Das liegt in der Natur der Sache von mündlichen Prüfungen und ist kein spezielles Phänomen der Steuerberaterprüfung.

Die Bewertung wird durch zwei Faktoren beeinflusst. Zum einen durch den fachlichen Teil, zum anderen durch das Verhalten und die Personality. Unter Verhalten fasse ich vereinfachungshalber alles an weichen Faktoren zusammen (z.B. Präsentation, Überzeugungskraft, Rhetorik, Souveränität, angenehme Erscheinung, Körpersprache, Leidenschaft, Ablaufstruktur des Kurzvortrags, Textbausteine etc.).

Während man thematisch keine Eingrenzung der infrage kommenden Kurvortragsthemen vornehmen kann und sich somit hierauf auch nicht abschließend vorbereiten kann, ist das beim Verhalten anders. Das Verhalten kann themenübergreifend standardisiert, verbessert bis perfektioniert werden.

3. Die SteuerExTra-Strategie
Die Konsequenzen daraus. Jeder soll und muss Kurzvorträge üben, auch wenn thematisch keine Eingrenzung möglich sein wird.

Im Ernstfall des Kurzvortrages in der eigenen Prüfung können zwei Konstellationen vorkommen. Entweder keines der drei Vortragsthemen ist fachlich in der Kürze der Zeit in den Griff zu bekommen, dann geht es um Schadensbegrenzung durch eine verstärkte Präsenz und das eigene Verhalten. Salopp ausgedrückt: Mit überzeugender Wirkung notgedrungen inhaltlich wenig vortragen! Die zweite Konstellation: Inhaltlich passt ein Kurzvortrag, dann geht es darum ihn in seiner Wirkung durch Präsenz und Verhalten zu verstärken, sodass eine Notenbewertung von mindestens 3,5 erzielt werden kann und ein Noten-Puffer entsteht.

Thematische Ausarbeitungen von Kurzvorträgen gibt es hinreichend am Markt, jedoch deutlich weniger für das Verhalten. So habe ich mich schon seit Jahren auf das Verhalten konzentriert, um die Wirkung von Kurzvorträgen unter Berücksichtigung der individuellen Personality des / der Prüfungskandidaten(in) zu pushen und dadurch auch eine Notenverbesserung herbeizuführen. Allerdings lege ich auch Wert darauf, dass die Verhaltensmaßnahmen typgerecht und authentisch sind. Im Idealfall stimmt dann das Gesamtpaket.

Die Ergebnisse dieser Optimierung sind durch viele Rückmeldungen von ehemaligen Prüfungskandidaten(innen) hier auf meinen Webseiten bestätigt. Interessanterweise öfters auch mit Rückmeldungen der Prüfer. Nur zwei Fundstellen:

https://steuerextra.de/muendliche-pruefung/power-coaching-training/feedbacks-von-teilnehmern.php und

https://steuerextra.de/online-schulungen/rueckmeldungen-zu-den-live-online-seminaren.php

Zum Schluss weise ich auf die Angebote von SteuerExTra zum Kurzvortrag hin. Das sind:

a) Online-Seminar: Kurzvortragstuning
b) Online-Seminar: Einzel-Kurzvortragssimulation
c) Präsenz-Seminar: Power-Coaching-Training

Alle Seminare sind hier auf den Webseiten ausgiebig beschrieben.

Bis zum nächsten Blogeintrag!

P.S. Einige Stimmen aus Teilnehmer-Rückmeldungen zum Kurzvortrag:

1. Am Ende gab es für den Vortrag dann eine 1,0! Der Vorsitzende war überrascht, dass einige das
Thema gewählt hatten, da er davon ausgegangen war, dass es noch keinen vorbereiteten Vortrag in
den Büchern gibt und niemand das Thema wählen wird, sondern lieber die Standardthemen.
Das Wochenende bei Ihnen hat sich also voll ausgezahlt! Thema und Auftritt/Präsenz sind
zusammengekommen.

2. Ich war dieses Jahr bei Ihnen in Neuss, und ich muss Ihnen nochmals sagen, dass das PowerCoaching
der Türöffner zum bestandenen Examen war. Ich traf bei meiner Bestellung im April auch 2
meiner Prüfer und unterhielt mich mit Ihnen.
Sie versicherten mir, dass ich nie gefährdet war trotz der 4,5er Vornote und Drittversuch , allein nach
dem Kurzvortrag war klar, dass hier wahrscheinlich nichts mehr negatives passieren wird (O-Ton).

3. Die Vorbereitung und
Ihre Tipps haben mir sehr geholfen (ich habe sogar den besten Vortrag in unsere Runde gemacht).

4. Auch das
Vortragstraining war wirklich super. Ohne Sie hätte ich den Vortrag nicht mit 2,0 bestanden.

5. Der Vorsitzende hat ausdrückliche meine Leistung hervorgehoben („Das war eine sehr gute Leistung
heute“ „Sie haben sich auch überhaupt kein Anspannung anmerken lassen“) Drei weitere Prüfer habe
anschließend auch mir persönlich gesagt, dass ich eine sehr gute Leistung erbracht habe. Original
Ton: „Sie haben hier die Highlights gesetzt!“ ….
…oder wie Sie einmal im Kurs gesagt haben „die Show gerockt!“

Usw, usw. Nachzulesen in den Feedbacks.

Mittwoch, 12. Dezember 2018 - 09:48 Uhr
Durchgefallen in der Steuerberaterprüfung?

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Auch in diesem Jahr wird es wieder PrüfungskandidatenInnen geben, die den Recall nicht geschafft haben. Aus der Prüfung 2017/18 habe ich dazu eine Webinaraufzeichnung, die unter dem o.g. Link gebucht werden kann.

Montag, 10. Dezember 2018 - 09:34 Uhr
Webinare / Online-Seminare zur mündlichen Steuerberaterprüfung

SteuerExTra durfte sich wieder einmal über eine positive Erwähnung seiner Live-Webinare bzw. Live-Online-Seminare zur Vorbereitung auf die mündliche Steuerberaterprüfung freuen (Tz. 9 im Link).

Neben der gewählten Technik, bei der es keine Rolle spielt, ob mit PC, Notebook, Mac, Tablet oder Smartphone am Webinar teilgenommen wird, wird auch für Audio und Video Studiotechnik eingesetzt, sodass das Teilnehmererlebnis angenehm ist. Insgesamt sind die Anforderungen an die Teilnehmer-Hardware sehr gering. Mittels Browser bzw. App kann teilgenommen werden. Bei schlechter Teilnehmer-Internet-Bandbreite kann alternativ der Ton auch per Telefon empfangen werden.

Auch abwechslungsreiche Technik-Features stehen im Rahmen des Internet-Unterrichts zur Verfügung.

Auch nicht unwichtig ist, dass die eingesetzten Dozenten langjährige Erfahrung im dozieren von Präsenzveranstaltungen haben.

Ab 28.12.2018 starten die Webinare bzw. Online-Seminare für die mündliche Steuerberaterprüfung bei SteuerExTra. Eine gute Möglichkeit für Sie, dies einmal auszuprobieren.

Mittwoch, 14. November 2018 - 14:35 Uhr
Prüfungssimulation mündliche Steuerberaterprüfung 2019

Seit 2006 hat SteuerExTra das spezielle Power-Coaching-Training für die mündliche Steuerberaterprüfung, bestehend aus Kurzvortragsoptimierung und Prüfungssimulation. Es war von Anfang an ein "Härtetraining", da es ja darum ging, insbesondere Wackelkandidaten zu verbessern. Auch in 2019 wird es wieder angeboten, aber nur noch einmal im Berliner Raum. Weshalb nur einmal, denn früher gab es bundesweit max. sieben dieser Trainings? - Mittlerweile haben mindestens zwei große Lehrgangsanbieter meine Prüfungssimulation kopiert, sie massentauglich gestaltet, damit ein günstigerer Teilnahmepreis möglich ist.

SteuerExTra hingegen ist bei seinem Konzept der individuellen Vorgehensweise und mittlerweile max. 12 Teilnehmer bei 2 Trainern geblieben. Belohnt wurde dies in der Steuerberaterprüfung 2017/2018 mit einer Bestehensquote von 100 % aller Teilnehmer, die das Training auch vollendeten. Ihre durchschnittliche Vornote war 4,34.

Deshalb kann man die SteuerExTra-Prüfungssimulationen nicht mit Prüfungssimulationen anderer Anbieter vergleichen.

Donnerstag, 1. November 2018 - 10:41 Uhr
Vorbereitung auf die mündliche Steuerberaterprüfung: Kurzvortrag

© aleutie Fotolia.com

Es macht Sinn, im November mit der Vorbereitung auf die mündliche Steuerberaterprüfung zu beginnen. Man startet langsam und steigert das Pensum nach und nach. Insbesondere für diejenigen, die sich nicht passiv in Vorbereitungslehrgängen beschallen lassen wollen, hat SteuerExTra einige Specials für die mündliche Steuerberaterprüfung im Programm.

In diesem ersten Blick auf die mündliche Steuerberaterprüfung geht es um das aufwendigste Vorbereitungsthema, dem Kurzvortrag.

Dass sich hier später die Idealsituation einstellen wird, dass in der realen Prüfung auch ein Kurzvortragsthema vorkommen wird, das kurz vorher noch geübt wurde, kommt vor, ist aber relativ selten. Auch die Vielfalt der möglichen Kurzvortragsthemen, die nicht bei 100 aufhört wie ein Kurzvortragsbuch möglicherweise suggeriert, macht die Sache von der fachlichen Seite nicht einfacher.

Für die fachliche Vorbereitung gibt es jede Menge Material am Markt und natürlich auch Lehrgänge. Für Präsentation und Personality wenig.

Wie mag es für die Prüfungskommission wirken, wenn zum vierten Mal hintereinander der gleiche Kurzvortrag zu hören ist? Die gleiche Struktur und Vortragsweise aus den Kurzvortragsbüchern sich immer wiederholt?

SteuerExTra hat dazu einschlägige Rückmeldungen seiner PrüfungskandidatenInnen. Sehr oft sind Prüfer und Vorsitzende auf sie zugekommen und haben sie für ihren individuellen Vortragsstil gelobt. Und was noch entscheidender ist: Die Noten für den Kurzvortrag! Ab einer Kurzvortrags-Note von 3,5 ist aus meiner Sicht das Ziel erreicht. Wenn´s noch besser wird, gibt es noch mehr Gründe zur Freude! 2018 gab es sehr viel dieser Freude bei den SteuerExTra-PrüfungskandidatenInnen!

Was haben denn diese Prüfungskandidaten neben der üblichen Vorbereitung auf die mündliche Steuerberaterprüfung noch gemacht? Sie haben am "Power-Coaching-Training" (Präsenztraining), einem Training der anderen Art teilgenommen oder sie haben das Live-Online-Seminar "Kurzvortragstuning" verfolgt. Details und Teilnehmerrückmeldungen finden sich auf meiner Webseite.

Viel Spaß beim Kurzvortragstraining und bis zur nächsten Info!

Freitag, 12. Oktober 2018 - 16:24 Uhr
Erwartungen an eine Klausurlösung fürs Bilanzrecht in der Steuerberaterprüfung

Was soll man in einer Bilanzklausur schreiben und wie?

Die bekannten Lehrgangsanbieter vertreten hierzu unterschiedliche, manchmal auch eigentümliche Meinungen.

Schaut man sich die Lösungshinweise zu Übungsklausuren an, erkennt man kein Klausursystem. Jeder Autor macht es anders.

Daher bleibt der Prüfungskandidat(in) bis zuletzt im Unklaren, was genau von ihm erwartet wird.

Seit Jahren sammle ich Meinungen, Feststellungen, Beobachtungen aus Überdenkungsverfahren, Klagen, Klausureinsichten etc. und, erfahre ab und zu auch etwas aus 1. (Prüfer-)Hand. Solch ein Update hat es nun wieder gegeben und fließt unmittelbar in mein Klausurenstrategie-Webinar ein.

Dienstag, 9. Oktober 2018 - 10:41 Uhr
§§-Ketten, Richtlinien, Hinweise, Erlasse in den Steuerberaterklausuren

© Ingo Bartussek Fotolia.com

Kurz vor der schriftlichen Steuerberaterprüfung 2018 war es wieder zu lesen: Sollen die Klausuren mit Fundstellen "zugemüllt werden" oder nicht? Dazu hat wohl jeder Lehrgangsanbieter seine eigene Vorstellungen. Klar ist aber auch, dass die Lehrgangsanbieter von ihren eigenen Vorstellungen nicht abweichen werden, egal was die Musterlösungen beinhalten. So wird beispielsweise eine Paragrafen-Kette im Süden in Übungsklausuren getadelt, obwohl es dafür keine stichhaltige Begründung gibt. Verteilt man die Vorschriften innerhalb des Satzes ist wieder alles ok!?

Wenn ich mir die sog. Musterlösungen ansehe, dann stelle ich fest, dass in Abhängigkeit von der Aufgabenstellung relativ wenige, wohl grundsätzliche und richtungsweisende Vorschriften genannt werden. Es kommt in den Musterlösungen mehr auf die textmäßige Kurzanalyse und Therapie an.

Aber: Jeder ist frei in dem was er tut. Wer unbedingt einschlägige Textteile aus Vorschriften wiederholen will (absolut sinnfrei), wird nicht benachteiligt. Man verschwendet nur seine Bearbeitungszeit damit.

Wer Überflüssiges schreibt, wird schlimmstenfalls die Seiten ohne Punkte füllen, aber nicht benachteiligt.

Wer Falsches schreibt, braucht auch keine Angst zu haben. Es werden dafür nur keine Punkte vergeben. Nur die Bearbeitungszeit ist futsch. Mehr passiert nicht.

Anders herum kann auch ein Schuh daraus werden:

Wer freiwillig durch Nennung von Richtlinien, Hinweisen etc. (Aufgabenstellung nur unter Nennung von einschlägigen Rechtsvorschriften) übererfüllt, hat natürlich auch die Chance beim Korrektor hier und da einen Extra-Punkt zu erlangen. Ob sich eine solche Vorgehensweise lohnt, muss jeder für sich entscheiden.

Einer der Gründe, dass viele Kandidaten mit der Bearbeitungszeit nicht auskommen ist sicherlich, dass viele verzichtbare Fundstellen erst gesucht und dann in die Lösung eingebunden werden. Natürlich ist es schwierig, hier das richtige Maß zu finden. Auch dies ist einer der Gründe, weshalb die Topnoten 1,5-3 relativ selten sind.

Zeitlich deutlich vor den Klausuren sollte man sich damit befassen. Dazu habe ich z.B. ein Klausurenstrategie-Webinar, das solche Punkte berücksichtigt. Man muss hier über Jahre Klausuren und Musterlösungen beobachten und sich ggf. wieder an neuere Entwicklungen anpassen. Das wird solange nötig sein, wie man als Prüfungskandidat nicht genau weiß, was erwartet wird und solange es keine nachvollziehbaren Punktevergaberegeln gibt.

Samstag, 15. September 2018 - 13:32 Uhr
Die Klausurenkurse zur Steuerberaterprüfung

Der Herbst naht und damit die Steuerberaterprüfung auch. Jetzt finden noch die Finalkurse, insbesondere die Klausurenkurse statt. Was fehlt? Die Lockerheit der PrüfungskandidatenInnen. Nun ist alles angespannt, es wird gelernt und nachgeholt was nur geht. Bis zur letzten Minute vor der Prüfung! Die Prüfungskandidaten sind nun in Anbetracht der sich nähernden schriftlichen Steuerberaterprüfung gereizt, ärgern sich über die eigenen Fehler und suchen schnell die Schuld für die eigenen Fehler auch bei Anderen. In den Klausurenbesprechungen im September merke ich das schnell: "Bekomme ich für diesen und jeden Satz einen Punkt?". Wer weiß das schon! "Hätte das der Autor nicht anders formulieren müssen?" Es gibt keine Formulierungsvorgaben, aber die Wahrheit will natürlich niemand hören. Der PrüfungskandidatIn will nun in seiner/ihrer Meinung bestärkt werden, ob sie richtig oder falsch ist. Egal.

Bei einer solchen inneren Haltung blockiert man sich im Oktober bei der Prüfung selber. Man muss den Kopf frei bekommen. Es ist nur eine Prüfung! Mehr nicht! Das persönliche Glück im Leben darf davon nicht abhängen. Auch bei anderen Prüfungen kann man durchfallen und Betroffene finden das sicher auch nicht lustig. Das Durchfallrisiko (nicht wörtlich nehmen! ) ist kein Alleinstellungsmerkmal der Steuerberaterprüfung.

Daher: Fahren Sie den Lern-Apparat Anfang Oktober herunter. Immer weniger lernen bis man damit wenige Tage vor der Prüfung endgültig aufhört. Bis zur letzten Minute lernen bringt m.E. nichts. Es bleibt ohnehin nichts mehr "haften" in der Anspannungslage und es kommt auch aus meiner Erfahrung nie das dran, was man noch kurz vorher zu lernen versuchte.

Statt dessen: Die richtige innere Stimmung für die Prüfung herbeiführen. Wie? Durch Aktivitäten, die Freude machen. Egal, was es ist. Spazieren gehen, Kino, Musik, Sport, shoppen ... Alles, was der Seele gut tut.

Also, locker bleiben. Lampenfieber ist ok. Das fördert und blockiert im Gegensatz zur Angst nicht.

Viel Erfolg allen, die an diesem Abenteuer teilnehmen!

Beste Grüße von jemanden, der sich mittlerweile 26 Jahre mit der Steuerberaterprüfung von Anderen beschäftigt.

Dienstag, 17. Juli 2018 - 16:56 Uhr
Was macht das Bilanzrecht in der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung so aufwendig?

Die vielen Module und Einzelfälle zu den verschiedenen Bilanzthemen sind das größte Hindernis bei der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung. Weniger der Schwierigkeitsgrad. Und in Vorbereitungskursen kann man auch alles aus Zeitgründen nicht mehr ansprechen und umfänglich darstellen. Deshalb gibt es bei SteuerExTra den Online-Bilanzklub. Regelmäßig alle 2 Wochen eine verträgliche Dosis Input als Ergänzung. Meistens sind es Themen, die nicht im Focus stehen.

Als Besonderheit: Die einzelnen Online-Veranstaltungen werden aufgezeichnet und können bis zur schriftlichen Prüfung bei Bedarf immer wieder aufgerufen werden.

Auch jetzt sind noch Anmeldungen möglich mit Zugriff als die Webinar-Videos.

Freitag, 22. Juni 2018 - 11:00 Uhr
Effizienter die Bilanzsteuerklausur in der Steuerberaterprüfung schreiben! Weniger "Müll" durch Vermeidung von Wissensprostitition!

Die Bilanzklausur bei der Steuerberaterprüfung so effizient wie möglich schreiben. Das sollte Ihr Ziel sein!

Tatsächlich wird oft Überflüssiges geschrieben. Ich nenne das "Wissensprostitution". Natürlich wird einem die 100%-ige Trennung zwischen Wichtigem und Unwichtigem nicht gelingen, aber weitgehend sollte dies schon möglich sein.

Stimmen Ihre Noten bei den Übungsklausuren immer noch nicht? Dann sollten Sie überlegen, ob neben (ewigen) Wissensdefiziten auch andere Gründe dafür verantwortlich sind.

Eine erfolgreiche Bilanzsteuerklausur besteht nicht nur aus den richtigen Lösungen (Content ist natürlich King!), sondern auch aus weiteren Elementen wie Fußgängerpunkte, Standardaussagen, Negativabgrenzungen usw.

Um eine nötige Klausurtechnik den PrüfungskandidatenInnen näher zu bringen, gibt es bei SteuerExTra 3 Online-Seminare:

a) zum Start der Klausurentechnik das Grundgerüst: "Einstieg in die Klausurentechnik der Bilanzklausur"
https://steuerextra.edudip.com/w/297864

b) alternativ der umfangreichere Klassiker: "Klausurenstrategietraining"
https://steuerextra.de/online-schulungen/klausurenstrategie-modul-2-bilanzrecht.php

und zu a+b) ergänzend:
"Klausurentechnik live als Fallübungen für die Bilanzklausur"
https://steuerextra.de/online-schulungen/klausurentechnik-bilanzklausur-live.php

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