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Bewertung der mündlichen Steuerberaterprüfung

Der Kurzvortrag und jeder Prüfungsabschnitt werden gesondert bewertet und fließen zu gleichen Teilen in die Gesamtnotenfestsetzung des Prüfungsausschusses ein (§ 27 DVStB). Nur in Bayern gibt es hierzu eine spezielle "bayrische" Bewertung, die mit 7x derselben Note endet. Es wird also in Bayern nur eine Gesamtnote gebildet. Bei näherem Interesse: SteuerExTra-Webinar-Video

Die Prüfung ist bestanden, wenn die durch zwei geteilte Summe aus den Gesamtnoten für die schriftliche und mündliche Steuerberaterprüfung die Zahl 4,15 nicht überschreitet (§ 28 DVStB).

Die Bewertung der Prüfungsleistungen ist von vielen, auch sehr von subjektiven Faktoren abhängig. Das gehört zum Wesen jeder mündlichen Prüfung (auch berufsfremden Prüfungen). SteuerExTra berücksichtigt diese Umstände im Power-Coaching-Training Präsenz, Digital, Extreme und auch in der Prüfungssimulation online.

Die Noten werden in Halbnotenschritten vergeben, also beispielsweise 3,0; 3,5, 4,0; usw. In der langjährigen Beobachtung konnten Notenvergaben von 1,0 bis 6,0 festgestellt werden. Die Note 1,0 und auch 6,0 (Themenverfehlung) betrafen den Kurzvortrag. Zumeist sind die Einzelnoten jedoch in der Bandbreite 2,0 bis 5,0. Auch Themenverfehlungen im Kurzvortrag wurden zumeist mit einer 5,0 gewertet, nur selten mit 6,0.

Der beste Schutz vor Subjektivität ist eine gute Vornote! Dazu dient auch mein Klausurenstrategietraining! Nach den Beobachtungen von mündlichen Prüfungsergebnissen, ist das ab einer Vornote von 3,66 oder besser definitiv so, bei 3,83 fast immer so.